Kategorie: Beratungs-Center Witzenhausen

Inneneinrichtung hält Einzug

Sparkasse Werra-Meißner Beratungs-Center Witzenhausen

Die Maler- und Fußbodenarbeiten im Beratungs-Center Witzenhausen der Sparkasse Werra-Meißner sind weitestgehend abgeschlossen, sodass nun die Einrichtung Einzug hält. Die individuell geplanten Einbaumöbel wurden von Füllgraf in Ringgau-Datterode und von der Möbeltischlerei Wilhelm aus Wehretal gefertigt und fügen sich optimal in das Raumkonzept ein. Gerade im Entstehen ist das Podest mit erhöhtem Empfang vor der künftigen Monitorwand und der Kommunikations- und Wartebereich unter der Rundleuchte am Anfang der Kundenhalle. Damit ist nun der letzte Abschnitt der Standortmodernisierung in vollem Gange. Mit dem Gesamtverlauf zeigt sich der überwachende Architekt Dipl.-Ing. Hans-Peter Schubert aus Witzenhausen zufrieden: „Es ist alles glatt gelaufen.“ Dem nahenden Eröffnungstermin könne man gelassen entgegensehen.

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Licht mit intelligenter Steuerung

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Wie beim Innenraumdesign setzt die Sparkasse Werra-Meißner auch bei der Beleuchtung ihrer Beratungs-Center auf ein durchgängiges Konzept. So sind sowohl in Eschwege und Hessisch Lichtenau als künftig auch in Witzenhausen große kreisförmige Leuchtelemente prägendes Gestaltungsmerkmal in der Kundenhalle. Auch diese hat die Elektro-Firma Engelmann speziell für den gewünschten Radius fertigen lassen, sodass sie sich optimal in das Gesamtbild einfügen. Mit LED-Technik arbeiten auch die abgehangenen Pendelleuchten vor der neuen Monitorwand. Sie vermitteln wohnliche Atmosphäre und fangen die Höhe des Raumes optimal ein. Nicht nur durch den Einsatz von LEDs, auch durch intelligente Steuerungssysteme arbeitet die Beleuchtung im Beratungs-Center Witzenhausen künftig äußerst effizient. „Wir setzen eine Lichtsensorik ein, die die Leuchtstärke der Lampen automatisch an die Umgebungshelligkeit anpasst. Wenn die Umgebung heller wird, werden die Lampen dunkler und umgekehrt“, erklärt Mario Engelmann. Auch Präsenzsensoren helfen beim Energiesparen, denn dank ihnen wird ein Raum nur beleuchtet, wenn sich auch Personen darin befinden.

Offen, klar und absolut diskret

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Transparenz steht ganz weit oben im neuen Beratungskonzept der Sparkasse Werra-Meißner. Der Kunde sieht genau das, was auch der Berater sieht. Hierfür setzt die Sparkasse modernste digitale Technologien ein, bringt den Anspruch an einen veränderten Beratungsservice aber auch im Raumdesign zur Geltung. Nach Eschwege und Hessisch Lichtenau präsentieren sich die neu gestalteten Räumlichkeiten des Beratungs-Centers Witzenhausen demnächst ebenfalls in nie dagewesener Offenheit und Klarheit. Der aktuelle Blick auf die Baustelle lässt erkennen, wie mit viel Glas und warmen Farben für eine helle und freundliche Atmosphäre gesorgt wird. Und wie bereits in den beiden anderen Beratungs-Centern schafft die Sparkasse Werra-Meißner den Spagat zwischen offenem Raumdesign und hundertprozentiger Diskretion. Auf die Eröffnung im November dürfen die Kunden gespannt sein.

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Jetzt ist Farbe dran

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Es geht vorwärts im Beratungs-Center Witzenhausen der Sparkasse Werra-Meißner. Die Malerarbeiten im hinteren Bereich der Kundenhalle sind abgeschlossen. Das neue Farbkonzept fügt sich nahtlos in die Gestaltungswelten der Beratungs-Center in Eschwege und Hessisch Lichtenau ein. Hinter den frisch gestrichenen Wänden und Decken verbergen sich aufwändige Technik-Installationen, sowohl für die neue digitale Infrastruktur mit Monitorwand als auch für Raumkühlung und -Lüftung. Aktuell werden weitere Glastrennwände installiert, anschließend ein neuer Teppichboden im Bereich der Beratungsräume verlegt. Auch die Modernisierungsarbeiten im vorderen Bereich der Kundenhalle beginnen demnächst. Sie sollen zu den Randzeiten erfolgen, um den laufenden Geschäftsbetrieb so wenig wie möglich zu beeinträchtigen. „Insgesamt liegen wir voll im Zeitplan“, sagt Gisbert Pfaff, Leiter Facility Mangagement/Zentrale Dienste. Im Oktober soll alles fertig sein.

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Passive Raumkühlung für gutes Klima

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Genau wie beim Beratungs-Center der Sparkasse Werra-Meißner in Eschwege wird auch am Standort Witzenhausen eine Kühldecke für optimales Raumklima in den Sommermonaten sorgen. Die Kühldecke funktioniert im Prinzip wie eine Fußbodenheizung, nur dass die Rohre, die in Schleifen über die gesamte Fläche des Raumes verlaufen, nicht im Boden verlegt sind, sondern an der Decke hängen. Statt heißem Wasser führen sie Kühlflüssigkeit und die Kälte, die sie abgeben, strahlen sie nach unten in den Raum aus. Die passive Kühlung garantiert auch im heißesten Sommer angenehme Raumtemperaturen, ganz ohne das Surren von Klimaanlagen.

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Neue Kühldecke wird installiert

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Nach dem Rückbau der alten erfolgt in dieser Woche die Installation der neuen Kühldecke im Beratungs-Center Witzenhausen der Sparkasse Werra-Meißner. Schon in der nächsten Woche werden die Trockenbauarbeiten an der Decke starten, sodass hier schon bald wieder ein geschlossenes Bild entsteht. Gisbert Pfaff, Leiter Facility Mangagement/Zentrale Dienste bei der Sparkasse Werra-Meißner, zeigt sich mit dem Verlauf der Arbeiten zufrieden. „Sobald die Trockenbauer fertig sind, können die neuen Glastrennwände installiert werden und die Maler ihre Arbeit aufnehmen“, sagt er. Gleich im Anschluss beginne man mit den Bodenarbeiten.

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Arbeiten an der Decke beginnen

Die Trockenbauwände im Beratungs-Center Witzenhausen der Sparkasse Werra-Meißner stehen und lassen die neue Raumstruktur in der Kundenhalle sichtbar werden. Nun beginnen die Arbeiten an der Decke, wie Dipl.-Ing. Hans-Peter Schubert aus Witzenhausen berichtet. Als Architekt begleitet er die baukonstruktive Umsetzung am Standort. Damit die Arbeiten in 3,5 Meter Höhe problemlos verlaufen können, hat man ein flächiges Gerüst aufgestellt, das große Teile des Raumes einnimmt. Es ermöglicht den Zugang zu den Installationen, die im Hohlbereich der Decke erfolgen: Belüftungsanlagen, Kühldeckenelemente, Rauchschutzmelder und Beleuchtung. Ebenso werden Deckenschotts als oberer Abschlusspunkt für die Glastrennwände angebracht. Sie verhindern später den Schallüberschlag zu anderen Bereichen. Nach dem Abschluss dieser Arbeiten wird die Decke in vorgesehener Höhe neu verkleidet.

Gestaltungskonzept setzt sich fort

Bei den Modernisierungsarbeiten ihres Beratungs-Centers in Witzenhausen setzt die Sparkasse Werra-Meißner das neue Raumkonzept aus Eschwege und Hessisch Lichtenau konsequent fort. „Die Kunden in Witzenhausen werden die gleichen Gestaltungsmerkmale vorfinden wie in den beiden anderen Beratungs-Centern“, erklärt Architekt Walter Hahn vom Planungsbüro Bredt und Partner: Materialien und Farben, eine V-förmige Funktionswand zur Abtrennung des 24-Stunden-Bereichs von der Private-Banking-Zone, ein zentraler Empfang, kubische Möbel und kreisförmige Beleuchtungselemente. Aus der Kundenhalle wird ein Kommunikationsbereich, dessen flexible Möblierung ihn multifunktional auch für Veranstaltungen nutzbar macht. Zentrales Gestaltungselement wird auch hier eine große Monitorwand sein. Gemeinsam mit iPads und Spielekonsole ist sie ein klares Zeichen der Digitalisierung, die den Kunden der Sparkasse Werra-Meißner neue Beratungs- und Aufenthaltserlebnisse eröffnet.

Bauarbeiten in Witzenhausen gestartet

Während der Betrieb in gewohnter Qualität weiterläuft, sind die Modernisierungsarbeiten am Beratungs-Center der Sparkasse Werra-Meißner in Witzenhausen bereits in vollem Gange. Zunächst stehen Demontagearbeiten an, so werden derzeit die abgehangenen Decken und die Zwischenwände im Bereich der Kundenhalle herausgenommen. Damit unsere Kunden dabei vor Staub und Schmutz geschützt sind, haben wir den gesamten Baustellenbereich zuvor mit Staubschutzwänden abgetrennt.

Lichtdurchflutet

Auch bei den Kunden kommt das modernisierte Beratungs-Center der Sparkasse Werra-Meißner in Eschwege sehr gut an. Studienrat Michael Schmidt begeistert sich für die helle und moderne Architektur, kurze Wege und das Infotainment-Angebot. Während die Kinder an der X-Box spielen, kann er in Ruhe seine Bankgeschäfte erledigen.