Offen, hell und zugleich diskret

Beratungs-Center Eschwege, Sparkasse Werra-Meißner

Mit Akribie arbeitet das Team der Schreinerei Hein an den Zwischenwänden im Galeriegeschoss des Beratungs-Centers Eschwege. Die Innenausbau-Experten realisieren die Pläne des Architekturbüros Bredt und Partner, das auch hier neue Maßstäbe setzt. Wie bereits im Erdgeschoss halten Kopierstation und Sitzmöbelecke Einzug und fangen die Weite des Raumes ein. Sie flankieren das Konzept für die Beratungsräume, das Offenheit und Helligkeit mit höchster Diskretion in Einklang bringt. Wie, das erklärt Timo Glaser, Vorarbeiter bei der Firma Hein: „Die Fronten der Räume sind aus dickem Schallschutzglas und werden mit Schallschutztüren ausgestattet. Im Inneren werden die Wände mit schallschluckenden Stoff-Panelen verkleidet.“ Und natürlich haben die Verkleidungen auch eine ästhetische Funktion: Zum einen werden hier Monitore eingelassen, über die während des Beratungsgesprächs Informationen abrufbar sind, zum anderen verbergen sie die Belüftungstechnik, die stets für ein angenehmes Raumklima sorgt.

Beratungs-Center Eschwege, Sparkasse Werra-Meißner Beratungs-Center Eschwege, Sparkasse Werra-Meißner
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Möbel in Kundenhalle bewähren sich

Beratungs-Center Eschwege, Sparkasse Werra-Meißner

Es gehe darum, Kristallisationspunkte für die Kommunikation zu verstärken, beschreibt Architekt Alexander Bredt vom Büro Bredt und Partner die von ihm designten Funktionsmöbel in der Kundenhalle des Beratungs-Centers Eschwege. Und genau das gelingt, wie sich seit der Eröffnung im März nach der grundlegenden Modernisierung immer wieder zeigt. „Es gibt eben nicht den Kunden, sondern es gibt ganz unterschiedliche Menschen jeden Alters mit ganz unterschiedlichen Anliegen und Kommunikationsbedarfen“, sagt Bredt. Genau dem trage man mit dem neuen Möbelkonzept Rechnung und könne den jeweils besten Gesprächsort auswählen, ob Lounge, Stehbereich oder Beratungsraum. Zudem sei man in der Raumnutzung flexibler denn je. „Alles ist mobiler und variabler geworden“, beschreibt Bredt. Die Möbel lassen sich verschieben und in vielfältiger Weise einsetzen, sodass die Kundenhalle auch für Veranstaltungen von Empfängen über Podiumsdiskussionen bis hin zu Ausstellungen noch individueller nutzbar ist.

Rotunde wieder frei

Im Galeriegeschoss des Beratungs-Centers Eschwege hat man wieder freie Sicht. Die Staubschutzwände, die Kunden und Büros im Galeriegeschoss und die frisch modernisierte Kundenhalle im Erdgeschoss vor dem Schmutz der Bauarbeiten schützten, wurden entfernt. Möglich war das, weil im weiteren Verlauf der Modernisierungstätigkeiten keine staubigen Arbeiten mehr anfallen. So ist die Rotunde ab sofort wieder frei einsehbar und kann über alle Stockwerke ihre helle und großzügige Wirkung entfalten. Nach dem Abbau der Staubschutzwand beginnt nun die Firma Müller aus Meinhard, Teppichboden um die Rotunde herum zu verlegen.

Arbeiten in Heli voll im Plan

Die Arbeiten im Beratungs-Center Hessisch Lichtenau der Sparkasse Werra-Meißner liegen voll im Zeit- und Kostenplan, wie Dipl.-Ing. Hans-Peter Schubert aus Witzenhausen berichtet. Als Architekt ist er für die Umsetzung der baukonstruktiven Arbeiten vor Ort zuständig und mit dem Gesamtverlauf zufrieden. Die Abbrucharbeiten im Gebäudeinneren sind abgeschlossen, die Rohinstallation im Bereich Elektro und Sanitär zu 90 Prozent erledigt und die Arbeiten an der Lüftung im Deckenbereich sind gerade planmäßig gestartet.

Neue Böden im Galeriegeschoss Eschwege

Die Trockenbauarbeiten sind abgeschlossen, alle Rohre und Kabel an ihrem Bestimmungsort und die Belüftungsanlage einsatzbereit. Zeit, den neuen Fußbodenbelag im grundlegend modernisierten Galeriegeschoss des Beratungs-Centers Eschwege zu verlegen. Daran arbeiten die Firma Müller aus Meinhard und die Firma Hildmann Parkett aus Hessisch Lichtenau. Knapp 500 Quadratmeter Teppichboden und rund 400 Quadratmeter Parkett liegen bereits. In der nächsten Woche soll auch der Bereich der Rotunde einen neuen Bodenbelag erhalten.

Brandschutz in Heli auf neuestem Stand

Hess. Lichtenau Beratung Center Sparkasse Werra-Meißner Umbau

Bei der grundlegenden Modernisierung des Beratungs-Centers Hessisch Lichtenau legt die Sparkasse Werra-Meißner nicht nur Wert auf neueste Technik zur weiteren Verbesserung des Kundenerlebnisses, auch in Sachen Brandschutz geht man absolut auf Nummer sicher. „Alle Anbindungen der Steuerleitungen zur Lüftungszentrale im Dachgeschoss wurden für den Brandschutz ertüchtigt“, erklärt Joachim Icke vom Ingenieurbüro Döring Beratende Ingenieure aus Kassel. Deckendurchbrüche habe man mit Schotts und Brandschutzklappen ausgestattet und zur Abtrennung im Zwischengeschoss zudem eine Brandschutzwand errichtet. Nicht nur in Sichtbares wird also investiert, sondern auch in Sicherheitssysteme im Hintergrund. 

Trockenbau fertiggestellt

Die Trockenbau-Arbeiten im Galeriegeschoss des Beratungs-Centers Eschwege sind abgeschlossen. Die Maler der Firma Schröter & Sohn arbeiten derzeit auf Hochtouren am Innenanstrich. Gute 300 Quadratmeter Wand- und Deckenfläche mussten grundiert und gestrichen werden. Bereits Anfang Mai hatten die Maler mit den Arbeiten begonnen und werden diese bald abschließen, sodass in der nächsten Woche bereits mit den Boden-Verlegearbeiten begonnen werden kann. 

Schnelles Netz und helles Licht

Die Technik hat sich seit der letzten grundlegenden Sanierung des Beratungs-Centers Eschwege der Sparkasse Werra-Meißner natürlich weiterentwickelt. „Auf die vorhandene Gebäudeinfrastruktur im Galeriegeschoss können wir aber gut aufbauen“, sagt Jochen Icke vom Kasseler Ingenieurbüro Döring Beratende Ingenieure. So werden Verkabelungen für die IT erweitert und durch Anschlusspunkte für WLAN-Repeater ergänzt und sämtliche Beleuchtungen auf LED-Technik umgerüstet. Akzente setzt man mit neuen Lichtelementen wie etwa bei der Beleuchtung der Glaswände vor den PrivateBanking-Räumen oder bei den Lichtbahnen im Bereich der Rotunde, die diese wie in der Kundenhalle umschließen werden.

Kühldecke verbessert Raumklima

 Auch im Sommer sollen die Kunden der Sparkasse Werra-Meißner nicht ins Schwitzen kommen. Im Galeriegeschoss des Beratungs-Centers Eschwege erweitert man deshalb die bewährte Kühldecke. Nach dem Prinzip einer Fußbodenheizung verlaufen hier Rohre in Schleifen über die gesamte Fläche des Raumes, allerdings über Kopf und nicht am Boden. Und während die Fußbodenheizung heißes Wasser führt, werden die Leitungen der Kühldecke von Kühlflüssigkeit durchströmt. Die Kälte gibt die Decke dann nach unten ab, ohne dass Zugluft entsteht. So wird es künftig nicht nur in, sondern auch vor den Beratungsräumen im Sommer angenehm kühl sein.